Programm Deutscher Filmmarathon


(mit englischen Untertiteln)

21. – 23. November 2014
Deutsches Kulturzentrum Hermannstadt
Str. Mitropoliei 16 (Eingang seitlich Poşteistraße, 2. Tür)


Programm:
• 21.11.2014, 19 Uhr, Die Fremde, 2010, Regie: Feo Aladağ (ab 12 Jahren)

Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurück in Berlin ein selbstbestimmtes Leben führen. Sie weiß, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die Konventionen nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht.

Die Fremde ist ein vielschichtiges und ergreifendes Familienportrait, das den Zuschauer in seinen Bann ziehen wird.

• 22.11.2014, 17 Uhr, So glücklich war ich noch nie, 2009, Regie: Alexander Adolph (ab 12 Jahren)

Nach einem Flirt in einer Boutique wird der gesuchte Hochstapler Frank gefasst und muss hinter Gitter. Wieder in Freiheit, versucht er auf ehrliche Weise sein Geld zu verdienen. Doch eines Tages trifft er Tanja, die Frau aus dem Laden, wieder.

So glücklich war ich noch nie ist die emotionelle Geschichte eines Hochstaplers, der gegen seine eigenen Dämonen kämpfen muss.

• 22.11.2014, 20 Uhr, Drei, 2003, Regie: Tom Tykwer (ab 16 Jahren)

Hanna und Simon sind schon seit fast 20 Jahren ein Paar. Sie leben in Berlin, sind attraktiv, modern, gereift, kinderlos, kultiviert, ernüchtert. Die beiden Intellektuellen leben das typische Berliner Großstadtleben zwischen Altbauwohnung, Kultur und Gastronomie. Sie haben vieles hinter sich, aber nicht mehr ganz so viel vor. Bis sich beide, ohne voneinander zu wissen, in denselben Mann verlieben.

Drei erzählt von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, für die der Zufall und das Schicksal eine große Rolle spielt.

• 23.11.2014, 17 Uhr, Die Unsichtbare, 2011, Regie: Christian Schwochow (ab 12 Jahren)

Fine Lorentz, Schauspielschülerin, träumt von einer Bühnen-Karriere. Ohne das Interesse von Kaspar Friedmann hätte sie mit ihrer Unscheinbarkeit kaum eine Chance. Vielleicht ist es genau das, was den prominenten Regisseur an ihr reizt: Fine ist ein unbeschriebenes Blatt, formbar und bereit, für eine große Rolle auch im Leben ihre Identität zu verändern und damit die eigene Persönlichkeit zu opfern. Doch das ist ein riskantes Spiel.

Die Unsichtbare ist das Psychodrama einer an sich zweifelnden Schauspielerin, die sich danach sehnt, gesehen zu werden.

• 23.11.2014, 20 Uhr, Das Wunder von Bern, 2003, Regie: Sönke Wortmann (ab 6 Jahren)

Während der Bergarbeiter Richard aus Essen als Soldat an der Front und später in sowjetischer Kriegsgefangenschaft war, hat seine Familie gelernt, ohne ihn auszukommen. Nach seiner Rückkehr 1954 muss er feststellen, dass sein älterer Sohn Bruno seine Rolle in der NS-Zeit sehr kritisch hinterfragt, seine Tochter Ingrid mit britischen Besatzungssoldaten (dem ehemaligen Feind) flirtet und sein elfjähriger Sohn Matthias, der in seiner Abwesenheit geboren wurde, Helmut Rahn als Vorbild und Vaterfigur ansieht. Wird es ihm und der Familie gelingen, sich an einem Zusammenleben wieder zu gewöhnen?

Das Wunder von Bern handelt von einem heimgekehrten Kriegsgefangenen, der sich in seinem alten Leben nicht mehr zurechtfindet, und von Deutschlands unerwartetem Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern.  
 
Der Eintritt ist frei.

Das Projekt wird mit der Unterstützung des Goethe-Instituts Athen organisiert.

Weitere Informationen bei:
Alexandra Muntean, Telefon: 0269-21 08 30
E-Mail: kultur@kulturzentrum-hermannstadt.ro
www.kulturzentrum-hermannstadt.ro
www.facebook.com/CentrulCulturalGermanSibiu

Veranstalter: Deutsches Kulturzentrum Hermannstadt, Evangelische Akademie Siebenbürgen
Partner: Österreichisches Lektorat der Lucian-Blaga-Unviersität Hermannstadt
Förderer: Goethe-Institut Bukarest, Konsulat der Bundesrepublik Deutschland Hermannstadt
Medienpartner: Hermannstädter Zeitung, Profil Cultural
Partner: Nartea & Partners (www.nartea.ro)


 
 

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